Ebersberger Jagdhornbläser
Ansprechpartner:
Hornmeister Otto Bernhard 
Tel:08092-3629 Fax:08092-83110
E-mail:
 otto.bernhard@t-online.de


Bilder vergrößern> anklicken!  Bilder: rgö/u.a.
 

Foto: Anja Walz

Bläser- Schießen 2016, erstmalig auf "Diana"
 

Bläsernachwuchs Anna in Wartestellung

Nach vielen Jahren des Bläserschießens im Hause Spiel fand es diesmal auf dem neu gestalteten Schießstand
der Kreisgruppe in Diana statt.
Bei strahlendem Sonnenschein konnte Hornmeister Otto Bernhard zu diesem Fest 22 Bläser und Bläserinnen der
Kreisgruppe, nebst ihren Angehörigen begrüßen.
Traditionell wird unter den Bläsern eine Scheibe ausgeschossen, die diesmal Andreas Halmanseger, vor Otto Bernhard
und Axel Walter, gewann. Stifter der Scheibe war die Vorjahresgewinnerin Karin Bernhard.
 Herzlichen Glückwunsch dem Gewinner, dem sich auch die kleine Anna Halmanseger anschließt.
 

 

Auch 2016 eine Goldmedaille für die Ebersberger Jagdhornbläser.
Die Ebersberger Jagdhornbläser unter Hornmeister Otto Bernhard beteiligten sich mit 19 Bläser am Landesbläserwettbewerb 2016 in Erding. 800 Jagdhornbläser aus ganz Bayern und 3 Gastgruppen aus der  Schweiz, Österreich
und Niedersachsen waren zum Wettbewerb angetreten. Die Ebersberger Bläser stellten sich in der „Gemischten Gruppe“ den strengen Bewertungskriterien der Wertungsrichter, die den hohen Leistungsstandard und die
perfekte Darbietung der Ebersberger Bläser mit dem „Leistungsabzeichen in Gold“ honorierten. Diese Auszeichnung ist nun in ununterbrochener Folge das zehnte "Leistungsabzeichen in Gold", das die Ebersberger Jagdhornbläser
bei den jeweiligen Landesbläserwettbewerben in Bayern erringen konnten. Diese Ergebnisse beweisen ein gleichbleibend hohes Leistungsniveau der EbersbergerJagdhornbläser mit ihrem langjährigen Hornmeister Otto Bernhard.

Goldmedaille für die Ebersberger Jagdhornbläser.
Der Landesbläserwettbewerb des bayerischen Jagdverbandes,  eine Leistungsschau und Wettbewerb für jagdliches Blasen zugleich, wird alle 2 Jahre in Bayern durchgeführt. Bei diesem Wettbewerb, der 2014 in Günzburg abgehalten wurde, konnten die Ebersberger Jagdhornbläser erneut durch sehr gute Leistungen wieder eine Goldmedaille mit nach Hause nehmen. Diese Medaille ist die neunte Goldmedaille in Folge und
widerspiegelt bei den Ebersberger Bläsern einen stetigen Aufwärtstrend ihres Leistungswillens und Leistungsstandards. Dieser Aufwärtstrend zeigte sich auch in der erreichten Rangfolge unter den bayerischen und
außerbayerischen Wettbewerbsteilnehmern. Die Ebersberger Jagdhornbläser unter Hornmeister Otto Bernhard erreichten am vergangenen Sonntag mit ihrer bewährten Wettbewerbsmannschaft, in die diesmal auch
motivierte „Jung-Bläser“ mit eingebaut waren, das beste Ergebnis aller Zeiten, seitdem sie an den Landesbläserwettbewerben des Landesjagdverbandes Bayern teilnehmen.

Anlässlich der Hege- und Trophäenschau 2014 der Kreisgruppe Ebersberg wurden folgende aktive Bläser für ihre langjährige Zugehörigkeit zu den Ebersberger Jagdhornbläsern geehrt:  
Für 10 Jahre:
Ferdinand Öttl,  für 20 Jahre: Josef Niedermeier, Georg Heilmann, Hornmeister Otto Bernhard und für 25 Jahre Zugehörigkeit: Maxi Prantner .
 

Ausflug der Ebersberger Jagdhornbläser vom 09. – 11.08.2013 nach Waidhofen/Ybbs, NÖ  
Die Ebersberger Jagdhornbläser unternahmen mit Angehörigen vom 9. bis 11. August 2013, als nachträgliche Belohnung zu ihrem 60-jährigen Bestehen, eine „Kulturreise“ ins sogenannte „Mostviertel“ rund um
Waidhofen/Ybbs, Niederösterreich.
Erste Station des vom Bläserkameraden Franz Oswald minutiös ausgearbeiteten Reiseplans war das Augustiner Chorherrenstift St. Florian (unweit Wels) in Oberösterreich. Nach dem Mittagessen im Stifstkeller
mit anschließender Besichtigung des Stifts durften wir noch ein Hörerlebnis genießen, ein Live-Orgelkonzert auf der „Bruckner-Orgel“, Lieblingsinstrument des dort einst tätigen und auch dort bestatteten
Hofkapellmeisters Anton Bruckner.
Anschließend ging’s zum nahe gelegenen OÖ Jagdmuseum Schloss Hohenbrunn und jetzigem Sitz des OÖ Landesjagdverbands, wo uns eine Abordnung der JHB St. Florian, unter der Leitung ihres Hornmeisters
Prof. Georg Viehböck,musikalisch in ES begrüßte.  Weiter ging es mit einer Führung durch den Kurator und Bezirksjägermeister a.D. Franz Krawinkler. Hervorzuheben seien hier schon die uns von allen Ansprechpartnern
und Betreuern entgegengebrachte, ehrliche Herzlichkeit, ihre spürbare Heimatliebe und der verhaltene Stolz auf ihr meist ehrenamtliches Engagement zum Erhalt heimatlichen Kulturgutes. Der Tag klang aus mit einem
opulenten Abendessen in unserer ausgezeichneten Unterkunft dem Relax Resort Kothmühle in Neuhofen/Ybbs, NÖ.
Anderntags besichtigten wir die weithin sichtbare Wallfahrtskirche und Basilika auf dem Sonntagberg, welche die weitgeschwungene Hügellandschaft dominiert.Nach einer deftigen „Mittagsjause“ beim Mostheurigen Bogner
fuhren wir auf dem Panoramahöhenweg weiter durch die Orte St. Leonhard am Walde und Windhag, den Heimatort der „Windhager Jagdhornbläser“,in die Stadt Waidhofen/Ybbs.
Nach einem Empfang im Rathaus durch den Kulturreferenten der Stadt und einer Stadtbesichtigung ging‘s kurzzeitig zurück zum Hotel.
Der für jeden unvergessliche Höhepunkt der Reise aber war der Samstagabend im Arkadenhof des Rothschildschloss Waidhofen/Ybbs mit einem „Jagdlichen Schlosskonzert“ des Jagdhornvereins Windhag.
Vortragende Gruppen waren die „Windhager Jagdhornbläser“ mit B- und Es-Hörnern,  die „Matterhorns“ – eine Quintettformation mit Wienerhörnern, die „7/8 Sänger“ sowie die „Alphornbläser Windhag“,
die einzeln und gemeinsam, präsentiert von einer launigen Moderation durch Sepp Loibner, einen musikalischen Ohrenschmaus und Konzertabend auf qualitativ höchstem Niveau boten.
Am Vormittag des folgenden Tages gaben auch wir „Ebersberger Jagdhornbläser“, unter dem Beifall der Gäste bei einem musikalischen Frühschoppen der Trachten-Musik-Kapelle St. Georgen/Klaus
im Konviktgarten Waidhofen, unser Bestes,bis am frühen Nachmittag die Heimfahrt angetreten wurde.
In Erinnerung bleibt das Erlebnis vieler Kulturgenüsse (auch kulinarischer Art) und herzlicher Gastfreundschaft, für das allen Organisatoren und Unterstützern gedankt sei.            
König/Oswald          
 

Durch einen perfekt ausgearbeiteten und vorbereiteten Reiseplan von Bläserkamerad Franz Oswald wurde der Ausflug der Ebersberger Jagdhornbläser
zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ettenhuber-Reisen aus Glonn brachte die Ebersberger in das  Relax Resort Hotel Kothmühle in Neuhofen/Ybbs, NÖ.


Beim Besuch der Hubertuskapelle in Windhag bedankten sich Franz Oswald und Otto Bernhard beim Vorstand der Winhager Jagdhornbläser, Engelbert Wagner (Mitte)
für deren herzliche Aufnahme und deren Gastfreundschaft. Der Empfang durch den Kulturreferenten der Stadt Waidhofen (links im Bild) war eine besondere Ehre.


 

Jagdliches Schlosskonzert des Jagdhornvereins Windhag im Arkadenhof des Rotschildschlosses Waidhofen/Ybbs.
Die Ebersberger Jagdhornbläser in der Basilika der Wallfahrtskirche auf dem Sonntagberg (rechtes Bild)

 


Die „Ebersberger Jagdhornbläser“ sind ausnahmslos Mitglieder der BJV-Kreisgruppe Ebersberg und zählen zu den ältesten Bläsergruppen Oberbayerns. In dieser Gruppe haben sich Jägerinnen und
Jäger zusammengeschlossen, um im Jagdhornblasen das jagdliche Brauchtum zu pflegen und zu erhalten.

Die Ebersberger Bläsergruppe
blickt auf eine sehr lange und erfolgreiche Geschichte zurück. Die Gruppe  wurde 1952 von Eugen Ringelstetter, zusammen mit drei weiteren Jagdhornbläsern  gegründet
und von ihm als Hornmeister in vielen Jahren mit sehr gutem und nachhaltigem Erfolg aufgebaut. 1970 stieß der damalige Dirigent der Ebersberger Blasmusik, Josef Kohl, zu den Bläsern.
Er brachte sich zunächst nur musikalisch ein, übernahm dann aber bald als Nachfolger von Eugen Ringelstetter, die Leitung und die Stelle als Hornmeister. Seit dem Tode von Josef Kohl 1992 ist
Otto Bernhard mit großem Erfolg Hornmeister und Leiter der Ebersberger Jagdhornbläser.
Das musikalische Repertoire der Bläsergruppe umfasst neben den klassischen Jagdhornsignalen, wie Leit– und Wildsignale, eine Vielzahl von Jägermärschen und Fanfaren, die bei diversen Veranstaltungen
der Kreisgruppe und bei öffentlichen Auftritten vorgetragen werden. Der Höhepunkt im Bläserjahr ist die alljährlich stattfindende Hubertusfeier mit einer von den Jagdhornbläsern gestalteten feierlichen
Hubertusmesse. Die Jagdhornbläser nehmen regelmäßig an den Landesbläserwettbewerben teil, die alle 2 Jahren stattfinden und bei denen sie, allein bei den letzten 5 Wettbewerben, jeweils Gold erringen
konnten. Mit ihren wöchentlichen Proben, eigenen Veranstaltungen wie Bläserschießen, Ausflügen und Nikolausfeiern, sind die Bläser ein ganz entscheidender Part der Kreisgruppe und tragen einen nicht
mehr wegzudenkenden Teil des gesellschaftlichen Lebens innerhalb der Kreisgruppe.

Wie werde ich Jagdhornbläser? Der Bläsergruppe liegt ganz besonders der Nachwuchs am Herzen und es freut die Gruppe, wenn sich Mitglieder der Kreisgruppe Ebersberg für das Jagdhornblasen interessieren.
Ein Anfängerkurs, der ca. 20 Abende dauert und alle 2 Jahre stattfindet, verlangt keinerlei musikalische Vorkenntnisse.
Wer sich für einen Anfängerkurs interessiert, oder nur einmal so vorbeischauen möchte, wird gebeten, sich bei Hornmeister Otto Bernhard,  unter der Telefon-Nummer: 08092 / 3629
oder  E-mail: otto.bernhard@t-online.de anzumelden.

Für ihre langjährige Zugehörigkeit zur Bläsergruppe der BJV-Kreisgruppe Ebersberg wurden bei der
Hege- und Trophäenschau 2012

mit der Bläsertreuenadel in GOLD 25:  Marille Heilmann     für 26 Jahre in der Bläsergruppe

mit der Bläsertreuenadel in GOLD 40:  Kaspar Spiel          für 44 Jahre in der Bläsergruppe

mit der Bläsertreuenadel in GOLD 50:  Josef Vilgertshofer  für 51 Jahre in der Bläsergruppe

mit der Bläsertreuenadel in GOLD 50:  Helmut Diewald       für 51 Jahre in der Bläsergruppe geehrt.
 

Hubertusmesse und Hubertusfeier 2012 mit den Ebersberger Jagdhornbläsern in Alxing

Für seine 20 Jahre als Hornmeister bei den Ebersberger Jagdhornbläsern wurde Otto Bernhard vom Landesjagdverband Bayern mit der Verleihung des Bläserehrenzeichen in Gold geehrt.
Gesundheitstropfen gab es vom Kreisgruppenvorsitzenden Martin Otter  für Otto Bernhard obendrein.
Das Bläserehrenzeichen in Bronze erhielten Margit Schwarz, Marinus Brandner und Karl Wipper.
Das Bläserehrenzeichen in Silber wurde verliehen an Karin Bernhard, Maxi Brandner und Franz Oswald.
Mit dem Ehrenzeichen in Gold wurde neben Otto Bernhard auch Eberhard König geehrt.

Beim 27.Bayerischen Landesbläser-Wettbewerb 2012 in Eggenfelden mit der Goldmedaille belohnt. Es ist die 8. Goldmedaille in Folge. Hornmeister Otto Bernhard führte seine Ebersberger Jagdhornbläser,
begleitet vom Kreisgruppenvorsitzenden Martin Otter mit seiner Gattin, perfekt vorbereitet zum 27. Bayerischen Landesbläser-Wettbewerb nach Eggenfelden. 64 Gruppen mit insgesamt fast 950 Bläserinnen und Bläsern,
die auch in Eggenfelden wieder die hohe Kunst des Jagdhornblasens zeigten, stellten sich dort den Wertungsrichtern. Die Ebersberger Jagdhornbläser, die wieder in der "Gemischten Gruppe G " mit deutlich
angestiegener Leistungskurve antraten, wurden für ihre musikalische Darbietung auch in Eggenfelden wieder mit der
Goldmedaille belohnt.