Jagd, Natur und Umwelt
       
     
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"Die Natur zu verstehen und danach zu handeln, erfordert, mit der Natur zu Leben" 
Hervorragende Leistungen der Jäger im Landkreis Ebersberg, in Zusammenarbeit und durch Unterstützung der Waldbauernvereinigung Ebersberg-München Ost  für einen nachhaltigen Arten-und Naturschutz im Landkreis.
In den Jahren 1992 und 1994 brachten die Ebersberger Jäger  885 Brut- und Aufzuchtkästen für die unterschiedlichsten Vogelarten in ihre Jagdreviere . Ab 1985 bis einschließlich 2010 wurden 114.997 Stück Sträucher
und Halbbaumarten gepflanzt, sowie ab 1993 bis einschließlich 2010  1965 Stück Streuobstbäume. Diese Leistungen konnten durch eine enge Zusammenarbeit und durch Unterstützung der WBV-Waldbesitzervereinigung
Ebersberg-München Ost möglich gemacht werden
Im besagten Zeitraum wurden durch die weitflächig angelegten Hecken und Streuobstwiesen, sowie durch die zahlreichen kleinmaschigen Biotopvernetzungen artgerechte Brut-,Aufzucht und Lebensmöglichkeiten
für die unterschiedlichsten Tierarten, Insekten und Vogelarten geschaffen.

 

Pflanzaktion 2016 der Kreisgruppe Ebersberg

Die 5 Hegegemeinschaften der Ebersberger Jäger leisten auch 2016 wieder einen erheblichen Beitrag für eine
nachhaltige Aufwertung und Vernetzung der unterschiedlichster Biotoparten und Lebensbereiche zahlreicher
Tier- und Vogelarten. Mehr als 400 Sträucher von Beeren- und Früchte tragenden Arten, sowie über 55 Streuobstbäume
wurden heuer wieder von der Jägerschaft im Landkreises Ebersberg gepflanzt. Die Sammelbestellung dieser Pflanzaktion,
sowie die Verteilung an die Revierinhaber, übernahm mit Unterstützung der WBV-Waldbesitzervereinigung
Ebersberg-München Ost, Hans Riedl aus Pullenhofen.


Die "Ebersberger Arche",
ein jährlich zu vergebender Umweltpreis der BJV-Kreisgruppe Ebersberg
in Verbindung mit der großzügigen Unterstützung durch die Brauerei Wildbräu Grafing.

Preisträger der "Ebersberger Arche 2012" ist Leonhard Neuner aus Stroblberg bei Baiern.
Leonhard Neuner aus Stroblberg bei Baiern bekam für seine außergewöhnlichen Aktivitäten für den Arten- und Umweltschutz auf seinem landwirtschaftlichen Betrieb die Ebersberger Arche 2012 verliehen.

Der Preisträger der "Ebersberger Arche 2011" ist Albert Huber aus St. Christoph. Albert Huber bekam den Hegepreis für seine außergewöhnlichen Naturschutzaktivitäten zum nachhaltigen Erhalt der Tier- und Pflanzenwelt.
Durch umfangreiche Neuanpflanzungen von Streuobstbäumen und Hecken, hat sich der Preisträger 2011 Albert Huber aus St. Christoph besonders hervorgetan und leistete dadurch für einen nachhaltigen Arten- und Biotopschutz
in seiner Heimatgemeinde Vorbildliches.Vorsitzender Martin Otter und Max Josef Schlederer, Chef der Wildbräu Brauerei Grafing und großzügiger Sponsor des Hegepreises, gratulierten dem Preisträger.

Der Umwelt-Ehrenpreis "Ebersberger Arche 2010", gestiftet und gesponsert wiederum von der Wildbräu-Brauerei in Grafing, ging an Landwirt Hans Huber aus Forstinning. Hans Huber stellt seit Jahren den Jägern viele seiner landwirtschaftlichen Flächen für den Zwischenfruchtanbau kostenlos zur Verfügung und leistet so einen ganz wesentlichen Beitrag für einen nachhaltigen Arten- und Umweltschutz. Rechtes Bild: Wildbräu Chef Max-Josef Schlederer (links) und Kreisgruppenvorsitzender Martin Otter überreichen Hans Huber den Umwelt-Ehrenpreis.

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